DER PONYSTALL

Leitfaden der Pädagogik und Therapie

Tiere treten über alle Sinne mit uns in Beziehung.

Sie urteilen nicht und akzeptieren uns so wie wir sind. Sie vermitteln Stabilität und Sicherheit. Schon vor 200 Jahren empfahlen Mönche des Klosters York: „Den in der Seele und am Körper beladenen hilft ein Gebet und ein Tier“. Mittlerweile ist die positive Wirkung von Tieren auf den Menschen durch verschiedene Wisssenschaftliche Studien belegt. 

Besonders Pferde und Ponys fordern durch ihre Größe und ihr Verhalten den Menschen in seiner Gesamtheit. Dadurch lassen sich mit diesen Tieren besonders in der Therapie, Pädagogik und Förderung gute Erfolge und positive Erlebnisse erzielen.

„Hilf mir es selbst zu tun“.

Mit diesem pädagogischen Leitsatz von Maria Montessori drückt sich die Arbeitsweise der tiergestützten Pädagogik bzw. Reitpädagogik am besten aus.

Die Kinder werden angeleitet zum selbsttätigen Handeln.

Dies stärkt das Selbstbewusstsein, die Motivation und auch die emotionale Stabilität eines Menschen. Durch eigenes Handeln und das Erleben mit Mensch und Tier erfahren sie Selbstwirksamkeit. Sie lernen Eigeninitiative und Ziele zu entwickeln.